Sitzball – Int. Turnier in Baden am 02.03.2019

Internationales Sitzballturnier in Baden

 

Am 2. März 2019 fand in Keltern-Dietlingen das 31. Internationale Sitzballturnier der VSG Pforzheim statt. Das Team der SG Leipzig-Plauen hatte dieses Turnier schon einige Male gewonnen, so auch im vergangenen Jahr. In diesem Jahr rechnete man sich jedoch nicht so viel aus. Die Sachsen reisten mit einer gemischten Truppe, bestehend aus drei Damen und drei Herren, an, in der Bettina und Kay Heinig den BRSV „Medizin“ Vogtland e.V. vertraten. Insgesamt nahmen 12 Mannschaften am Turnier teil. Es wurde in zwei Gruppen gespielt. Die Vorrunde bewältigte das Team aus Sachsen souverän, ohne auch nur einen Punkt abzugeben. Man siegte gleich im ersten Spiel mit 25:10 (11:6) gegen Frickenhausen. Auch gegen Emmelshausen war man mit 29:18 (16:7) erfolgreich. Noch deutlicher gewannen die sächsischen Sitzballer gegen Karlsruhe. Nach 21:2 zu Halbzeit stand es am Ende 39:7 für die Sachsen. Gegen Offenburg siegte man danach mit 31:17 (18:9). Der letzte Gegner der Vorrunde kam aus der Schweiz. Aber auch die Mannschaft aus Olten hatte keine Chance gegen die Sitzballer aus Sachsen, die dieses Match mit 29:18 (16:8) für sich entscheiden konnten.  Als ungeschlagener Vorrundensieger musste man sich danach dem Zweitplazierten der anderen Gruppe stellen. Gegen die SG Hausen-Ahnatal ging es um den Einzug ins Finale. Und wieder zeigten die sächsischen Sitzballer eine bärenstarke Leistung und führten zur Halbzeit, unerwartet deutlich, mit 14:7. Auch wenn das Trefferpolster in der zweiten Spielhälfte etwas schrumpfte, war der Sieg doch nie in ernsthafter Gefahr. Am Ende hieß es 24:21 und damit zog man ins Finale ein. Das war nun schon mehr, als man am Anfang erwartet hatte. Im Spiel um den Turniersieg trafen die Sachsen nun auf die Gastgeber aus Pforzheim, die in Bestbesetzung antraten. Konnte man bei den ersten Ballwechseln noch recht gut dagegen halten, zeigte sich aber dann ziemlich schnell, dass man diesem spielstarken Gegner heute nicht gewachsen war. Zur Halbzeit stand es schon 9:14 für die Gastgeber. Die ließen auch in der zweiten Hälfte nicht nach und wiesen die Sachsen mit 17:27 recht deutlich in die Schranken. Trotzdem war man mit dem zweiten Platz, hinter Pforzheim und vor Hausen-Ahnatal, mehr als zufrieden.

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