Jahresberichte

Bericht des Vorstandes 2016

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

ein für unserem Verein sehr spannendes und ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Die gefassten Beschlüsse der Mitgliederversammlung 2015 galt es gemeinsam mit allen Vorstandsmitgliedern umzusetzen. Für alle Mitglieder und für die Öffentlichkeit mussten das Profil des Vereins, seine Aufgabe und seine Strukturen deutlicher erkennbar und auf den neuesten Stand der Gesetzlichkeit gebracht werden. Es war die Aufgabe, eine diesen Anforderungen gerecht werdende neue Satzung zu erarbeiten. Dazu haben wir mit Zustimmung der Mehrheit der Mitgliederversammlung des letzten Jahres die alte, nicht mehr aktuelle Satzung aus dem Jahr 1995 außer Kraft gesetzt.Viele Punkte waren nicht mehr aktuell. Der Zweck unseres Vereins musste neu definiert werden. Unsere neuen Angebote, Gesundheits- und Reha-Sport waren so nicht in der alten Satzung verankert. Das traf auch für unseren Vereinsnamen zu. Bleiben wir bei dem überall wohlbekannten Namen „Versehrtensportverein“, oder bringen wir unser neues Profil auch in einem neuen, passenden Namen Behinderten-und Rehabilitationssportverein „Medizin“ Vogtland e.V. zum Ausdruck,war die Frage. Auch dafür hat die Mehrheit unserer Mitglieder gestimmt. Eine leidenschaftliche Diskussion gab es dazu. Eine interessante, aber auch wichtige Frage unserer Mitglieder war die nach den Kosten. Neuer Stempel,neue Kopfbriefbögen, neue Trikots mit dem neuen Namen kosten Geld. Der Kassenbericht unserer Schatzmeisterin wird dazu noch genaue Auskunft geben.
Wahrlich keine Kleinigkeit an Aufgaben, zusätzlich zum normalen Geschäftsbetrieb, die wir anpacken mussten.
Dazu kamen noch personelle Veränderungen im Vorstand. Die neu gewählten Mitglieder mussten sich in unsere Vorstandsarbeit einarbeiten. Das ist in ganz kurzer Zeit, dank der hohen
Einsatzbereitschaft aller Mitglieder gelungen.
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Ein harter Brocken war die neue, euch vorliegende Satzung. Hier hat sich besonders unser 2.Vorsitzender Horst Schaarschmidt verdient gemacht. Er hatte hier federführend den Hut auf, verteilte konkrete Aufgaben an die Vorstandsmitglieder, holte Hilfe des Kreissportbundes und deren fachlich versierter Mitarbeiterin Kerstin Hartmann ein, lies den Entwurf durch einen Rechtsanwalt prüfen und sorgte für eine hieb und stichfeste Satzung, die notariell beglaubigt und vom Registergericht in Chemnitz anerkannt wurde. Damit hatten wir die Arbeitsgrundlage für die Umsetzung aller Vorhaben unseres Vereins. Liebe Sportfreunde, dieses euch vorliegende wichtigste Dokument eines Vereines ist auch für euch alle erarbeitet worden. Hier findet jeder von euch seine Rechte, aber auch seine Pflichten, die er gegenüber dem Verein erfüllen muss. Legt es also nicht achtlos auf die Seite, sondern lest es genau durch und gestaltet aktiv das Vereinsleben mit. Jeder Verein ist nur dann stark, wenn er seine Mitglieder aktiv am Vereinsleben teilhaben lässt.Gegenseitiges Geben und Nehmen ist wichtigste Grundlage. Wenn die Mitglieder einen Vereins nur die Nehmer sind, nur fordern und nicht mithelfen Schwung in das Vereinsleben zu bringen, nicht aktiv für den Verein tätig sind, aber alle Vorzüge einer Mitgliedschaft für sich in Anspruch nehmen, dann stirbt der Verein. Ich glaube, das wollen wir alle nicht.
Deshalb appelliere ich hier sehr nachdrücklich an euch, bringt euch und eure guten Ideen stärker ein. Macht euch gemeinsam mit dem Vorstand den Verein zu einer wahren Herzensangelegenheit und fühlt euch wohl in eurer Sportgruppe. Wir wissen, hier steckt noch ein großes Potenzial, welches wir für die Zukunft dringend brauchen. Jeder soll überlegen, wie er sich persönlich einbringen
kann. Kommt auf die Leitungsmitglieder, auf die Übungsleiter zu, traut euch und habt keine Hemmungen.
Neue Mitglieder im Vorstand, das heißt auch neue Ideen.
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So sind wir gegenwärtig unter sachkundiger Anleitung von Thomas Schurig dabei, eine eigene Web-Seite für das Internet zu gestalten, die euch Informationen, Termine, Ergebnisse und Interessantes über unseren Verein übermittelt.
Wir werden somit öffentlichkeitswirksamer.
Nicht alles kann auf Anhieb trotz intensiver Vorbereitung klappen. Wir hatten voriges Jahr mit großem Aufwand unser Sportfest vorbereitet und dann spielte das Wetter uns einen Streich. Die Durchführung war bei diesen Temperaturen gesundheitlich nicht
zu verantworten. So mussten wir kurzfristig absagen. Für dieses Jahr haben wir aber rechtzeitig günstiges Wetter beantragt. Plant also schon mal den 25.06. fest ein. Stellt euch einmal vor, da plant eine fachlich perfekte Kommission eines Vereins ein Sportfest. Ungefähr 40 Helfer stehen an den Stationen bereit und ein Großteil der Mitglieder eines Sportvereins ignorieren ihr eigenes Sportfest. Undenkbar meint ihr. Nein, ich spreche von unserem eigenen Sportfest unseres BRSV „Medizin“ Vogtland, erlebt in den letzten Jahren.Es lohnt, ernsthaft darüber nachzudenken.Teilnahme am Sportfest, aber auch an der Mitgliederversammlung, beide Veranstaltungen finden nur einmal im Jahr statt, müssen doch ein Bedürfnis für unsere Mitglieder sein.
Auch hier liegt noch viel Arbeit vor uns. Mitmachen, nicht meckern, nicht nur persönliche Vorteile heraussuchen, so soll es sein und so muss es werden.Weg von „ Ich geh heute mal ein wenig Sport machen“, hin zu „ Ich freue mich,heute mit meinen Sportfreunden in meinem Verein trainieren zu dürfen“. So muss es heißen.
Unsere Vorstandsmitglieder haben dies für sich schon lange verinnerlicht.Sie leisten eine hervorragende Arbeit und entlasten mich ganz sehr.
Wie schon im vergangenen Jahr angekündigt, beschäftigte uns die finanzielle Lage des Vereins sehr. Der Kassenbericht wird zeigen, dass Einnahmen und Ausgaben nicht mehr übereinstimmen.
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Besonders die stark gestiegenen Gebühren für Sportstättennutzung,Fahrtkosten und Beiträge bestätigen die Notwendigkeit einer Beitragserhöhung.
Wir haben sie für euch auf der Rückseite der Einladung, so wie 2015 besprochen, geschrieben
Eine weitere Position stand auf dem Prüfstand, über die wir heute einen Beschluss fassen müssen.
Wir haben seit vielen Jahren freiwillig Fahrtkostenzuschüsse,bzw. Kilometergeld für einige Mitglieder gezahlt, damit diese entweder mit dem Fahrdienst ( finanziert vom Verein ) oder mit eigenem PKW zu den Übungsstunden kommen konnten. Der Vorstand muss aber gegenüber der großen Mehrheit unserer Mitglieder, die diese Leistung nicht benötigen, nach dem Gleichbehandlungsprinzip verfahren, zumal für diese Leistung kein Rechtsanspruch gegenüber dem Verein besteht. Wir können es uns nicht länger leisten, Kilometergeld zu zahlen und müssen auch die Sportfreunde, welche das Rollstuhltaxi benutzen, finanziell an den steigenden Kosten beteiligen.
Die Höhe der Zuzahlung soll pro Fahrt bei 1 Euro liegen.Glücklich macht uns eine solche Regelung nicht, aber sie ist wirtschaftlich geboten und gegenüber allen anderen Mitgliedern eine faire Lösung.
Dazu können wir uns im Punkt Diskussion äußern, bevor wir zu einem Beschluss kommen, der dann ab 01.01.2017 für alle bindend ist.
Liebe Sportfreunde, die letzte Beitragserhöhung hatten wir 2011. Den Beitragssatz konnten wir, auch durch die kluge Finanzpolitik
unserer Schatzmeisterin Inge Bartsch, die wirklich jeden Cent 3x umdreht, bevor sie ihn ausgibt, bis 2016 halten. Das ist eine tolle Leistung und unserer Inge gehört an dieser Stelle ein großes und vom Herzen kommendes „Danke, liebe Inge, Du bist Spitze!“
Eine Randbemerkung sei an dieser Stelle noch gestattet. Hört euch ruhig einmal bei anderen Vereinen um, wie hoch dort Beiträge sind. Wir sind hier trotz Erhöhung noch sehr moderat. Das musste noch gesagt werden.
Eine letzte Sache sei noch angesprochen, über die wir lange und
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ausgiebig diskutiert haben war die Frage: Muss nach der Mitgliederversammlung ein Kulturprogramm sein, oder nicht. Wir kommen dem Wunsch vieler Mitglieder nach und verzichten in Zukunft darauf und bieten euch, wie gewohnt zu unserer jährlichen Weihnachtsfeier ein dem Rahmen nach besonderes Programm an.

In einem Sportverein wird selbstverständlich auch Sport getrieben.
Breitensport, Gesundheitssport, aber auch Leistungssport gibt es bei uns in unseren 8 Sportgruppen.
Wir freuen uns über jeden, der hier bei uns etwas für sich und seine Gesundheit in mitten der Gruppe tut. Besondere Leistungen zeigen aber die Sportler, welche das Bild unseres Vereins in der Öffentlichkeit darstellen. Und die Öffentlichkeit nimmt das auch wahr. So war der Überraschungseffekt unserer Sitzballer unter anderem bei Klaus Bär groß, als er am 24.02.des Jahres in der „Freien Presse“ lesen konnte:“Sitzballer erstmals Sachsenmeister“und erstmals unter neuem Namen BRSV.
Wie oft hat er euch gebeten, seinen Wunsch nach diesem Titel zu erfüllen? Er hat ihn ja bereits 1997 mit seinen Fußballern errungen. Nun habt ihr ihn endlich nach 24 Jahren Anlauf, herzlichen Glückwunsch von uns. Und wie ihr das geschafft habt, 5 Siege in 5 Spielen und das in nicht allerbester Besetzung. Hut ab! Damit könnt ihr den 4. Platz des vergangenen Jahres getrost abhaken.
Nicht nur den Meistertitel habt ihr geholt, nein ihr wart auch sonst sehr erfolgreich.
1. Platz im Nord-Ost-Ligapokal
und dazu noch viele hervorragende Plätze in der Landesauswahl, bzw. in der Spielgemeinschaft mit den Leipziger Sportfreunden. Ich nenne nur 3x in Folge Deutscher Meister, 2015 vordere Plätze im Länderpokal Damen und Herren,bei Turnieren in Schwerte,Emmelshausen Strietzelcup in Dresden und 4. bei der
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Deutschen Meisterschaft 2015
Nicht zuletzt deshalb wurdet ihr in den letzten Jahren auf die Liste der Sportlerwahl des Vogtlands gesetzt und habt euch hervorragend platziert. Wir werden noch viel von euch hören und wir freuen uns schon drauf.

Im regelmäßigem Wettkampfbetrieb sind auch unsere Fußballer unterwegs. 2015 stand die Regionalmeisterschaft Chemnitz ( Staffel West ) im Vordergrund. Hier wurde nach spannendem Hin- und Rückrundenturnier hinter Olbernhau der 2. Platz belegt, der für uns die Teilnahme an der sächsischen Fußballmeisterschaft in Leipzig bedeutete.Hier erkämpften wir wieder den 2. Platz und wurden Vizemeister. Zum 13.mal führten wir unser eigenes Traditionsturnier durch. 1 Punkt fehlte uns am Ende zum Sieg, der wieder an die Olbernhauer ging. Vom Hinrundenturnier für 2016 in Stollberg kamen wir mit dem 3. Platz zurück, der Ausgangslage für das im April stattfindende Turnier in Olbernau ist. Dort wollen sich unsere Sportler für die Finalrunde in Leipzig qualifizieren.
Als sehr positiv bewertete der VFC Plauen unsere Mithilfe bei der Aktion – Fleißige Helfer gesucht. Wir halfen dort beim Frühjahrsputz aktiv mit. So konnten wir auch unsere Verbundenheit mit dem VFC zeigen, der uns auch immer sehr bei unserem eigenen Turnier unterstützt.

Auch die Nachfolgegruppe Koronarsport hat einiges zu bieten. Hier wird jede Woche Volleyball gespielt, auch wenn krankheitsbedingt öfters Sportfreunde fehlen.
Die Gruppe pflegt auch gern das gemeinsame Zusammensein. Museumsbesuch zur Ausstellung des Gruppenmitglieds Lothar Rentsch, der die Übungszeit nutzt, um sich auf dem Fahrradergometer fit zu halten, Wanderung nach Leubnitz mit Schloßbesuch, Kaffeetrinken zeigen, dass sich die Sportfreunde gut verstehen und den Zusammenhalt pflegen. Erwähnen wollen
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wir auch, dass die Gruppenmitglieder Cornelia Matthes und Christine Weber erfolgreich die Bedingungen für das Schwimmabzeichen erfüllten.

Gleiches kann man von der Herzsportgruppe vermelden.
Hier wird entsprechend der medizinischen Notwendigkeit geübt, aber auch die Geselligkeit wird gepflegt. Weihnachtsfeier, Wanderungen, Besuch der Falknerei, Bowlingturnier belegen das.

In der Gruppe von Erika Dienelt wird ein interessanter, abwechslungsreicher, aber auch freudbetonter Sport angeboten. Die Teilnehmer sind begeistert davon und von der Art, wie ihn Erika rüberbringt. Seit Bestehen der Gruppe sehen wir ein immer größer werdendes Bedürfnis, aber auch medizinisch bedingte Notwendigkeit bei den älteren Menschen nach Sport und Bewegung.
Das ist gut so. Leider müssen wir, wie auch in anderen Gruppen, Menschen wieder wegschicken, oder auf lange Wartezeiten vertrösten, weil die Gruppen voll sind.
Das trifft auch auf unsere Schwimmgruppe zu, wo Susanna Schönemann nicht glücklich ist, wenn wir selbst Menschen mit ärztlichen Verordnungen nicht aufnehmen können. Leider geht es nicht anders. Die Hallenkapazität ist voll ausgereizt und die Gruppen sind übervoll.Durch Optimierung der Platzkapazitäten konnten wir den Aufbau einer neuen, zusätzlichen Aqua-Jogging-Gruppe unter Leitung von Klaus Bär bewältigen, die von 17.15 – 18.00 übt und bereits voll ausgelastet ist. Leider müssen wir mit dieser Situation leben. Eindringlich appellieren wir von hier aus: Haltet eure Übungszeiten ein und geht nach Ende der Übungseinheit zügig aus dem Wasser.
Gar nicht erfreut sind wir über einige Mitglieder, die nicht regelmäßig zur Wassergymnastik kommen und sich auch nicht entschuldigen. Damit sind Plätze blockiert, die wir gerne an die Wartenden vergeben würden. Lasst mich einmal an dieser Stelle
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ganz herzlich Danke sagen. Dank an die Übungsleiter, die stets bemüht sind die richtigen Übungen zu finden und auch jederzeit bereit sind, zusätzliche Stunden zu übernehmen. Das ist Klasse! Einen ganz besonderen Dank aber Dir, liebe Susanna, Du bist immer zur Stelle, führst exakt die Anwesenheitslisten aller Gruppen und verbringst viele Stunden mit der genauen Abtrechnung der Rezepte. Was wären wir ohne dich.

Ein sportliches Jahr mit vielen Höhepunkten liegt hinter unserer Gruppe Leichtathletik. Sportlich aktiv und erfolgreich die Teilnahme an Wettkämpfen bei den Vogtlandspielen, Rennsteig – Special – Cross im Mai, Herbstlauf in Glauchau, aber auch sportlich-kulturell beim Oster-Cap im Basketball und bei gemeinsamen Veranstaltungen, wie Sommerfest in Syrau. Gegenwärtig bereiten sie sich auf die diesjährigen Vogtlandspiele in den Sommersportarten vor, welche vom 09. – 12. Juni stattfinden. Von uns sind neben diesen Sportlern auch die Fußballer, Schwimmer und Kegler in Plauen am Start. Wir würden uns über viele Zuschauer aus unseren Reihen freuen.

Für unsere Kegler mit ihrem Übungsleiter Horst Schaarschmidt an der Spitze war der 29.04.2015 ein besonderer Tag. Sie durften nach 2 Jahren Bauzeit zum ersten mal auf der neuen und deutschlandweit modernsten Kegelbahn im Sportobjekt Stresemannstraße üben und haben jetzt die tollsten Trainingsbedingungen. Alle 21 Kegler können nunmehr gemeinsam auf 4 Bahnen ihre Kugel schieben. Mehr Trainingsintensität führt zu besseren Ergebnissen, wie die Statistik zeigt: 10. Kegelturnier – Wanderpokal des Landrates Vogtlandkreis. Mit einer starken Mannschaftsleistung verteidigten unsere Kegler Jana Steudner, Rainer Petzold, Davit Perthel, Thomas Helbig, Danny Mulzer und Andreas Pietzsch den Wanderpokal vor Gefell, Stelzen und Syrau.
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Als Favorit traten sie beim Wanderpokal Michaelisstift an, um ihn zum 7.mal in Folge zu erringen.
Mit einer soliden und überzeugenden Mannschaftsleistung gelang ihnen das ganz klar.
Wir gratulieren ihnen zu diesen guten Ergebnissen und wünschen für 2016 „Gut Holz“.

Das soll als ein erfolgreicher Rückblick uns mit Zuversicht, aber auch mit Stolz auf das Erreichte uns auf kommende Wettkämpfe einstimmen. Wie schon erwähnt freuen sich unsere Sportler auf die Vogtlandspiele 2016. Es sind nunmehr die 10. Sommenspiele und wir waren von Beginn an dabei. Wenn von rund 5000 zu erwartenden Startern in fast 40 Disziplinen ungefähr 500 behinderte Sportler aus allen Einrichtungen um die begehrten Medaillen kämpfen, dann brauchen wir hier nicht nur von Inklusion reden. Das Vogtland macht sie einfach und das ist gut so. Da alle Wettkämpfe, an denen unsere Sportler in der Leichtathletik, Fußball, Kegeln, Schwimmen und Schach teilnehmen, hier in Plauen stattfinden, würden wir es gern sehen, wenn unsere Vereinsmitglieder und Gäste besonders unsere Athleten anfeuern und zu den Wettkämpfen kommen. Ich kann versprechen, ihr werdet hervorragenden Sport sehen und eure Freude haben. Unsere Wettkämpfer haben es verdient.

Es ist mir ein Bedürfnis an dieser Stelle mich zu bedanken. Ich sage ein ganz großes Dankeschön an meine Vorstandsmitglieder, die immer mit ihrer ganzen Person für uns alle im Einsatz sind. Ich danke ganz herzlich allen Übungsleitern, ohne deren Engagement und Freude kein Übungsbetrieb möglich wäre. Ein ganz herzliches Dankeschön an die Lebenshilfe Plauen und an deren sportbegeisterten Geschäftsführer Herrn Dr. Dietrich Kazmierzak, der uns mit allem hilft, was wir brauchen und nicht zuletzt vielen Dank an euch Sportlerinnen und Sportler für eure Treue zu unser aller Verein.
Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde, ich hoffe und wünsche, dass dieser Bericht manchen zum Nachdenken anregt und für eine lebendige Diskussion anschließend sorgt.